Donauwörth, 26.11.2017, von Sebastian Birzele

Kranplätze müssen verdichtet sein!

Dies zu kontrollieren ist nur eine von vielen Aufgaben, die ein Kranführer vor Beginn seiner Tätigkeit checken muss. Um sicher mit einem Ladekran umgehen zu können wurden deswegen am vergangenen Wochenende sechs Helferinnen und Helfer in unserem Ortsverband zu Kranführern ausgebildet.

Für das THW stellen verschiedene Krane hierbei ein wichtiges Arbeitsmittel zum Transport und Verladen von Lasten dar. Um jedoch den optimalen Kranhub durchführen zu können, erfordert es eine Vielzahl von Einzelschritten, die nahtlos ineinander greifen müssen. Von der Kontrolle der Technik im Vorfeld, über die Einhaltung sämtlicher Sicherheitsvorschriften, bis hin zur routinierten Bedienung des Krans.

Um dieses Wissen den ehrenamtlichen Einsatzkräften zu vermitteln, finden im THW regelmäßig Ladekran-Ausbildungen statt, wie am vergangenen Wochenende bei uns in Donauwörth. Insgesamt sechs Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Dillingen und Donauwörth nahmen hieran teil.

Neben den theoretischen Grundlagen wurde hierbei auch ein breites Wissen zur Bedienung verschiedener Kranmodelle, dem richtigen Anschlagen von Lasten und dem korrekten Kranbetrieb unterrichtet. Abschluss der Ausbildung stellte schließlich eine theoretische, sowie eine praktische Prüfung dar.

Wie bei fast Allem gilt aber auch hier: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Die frisch gebackenen Kranführer müssen auch in Zukunft regelmäßig den Betrieb des Krans üben, um die notwendige Routine zu entwickeln, um den Ladekran später auch im Einsatz sicher und effektiv nutzen zu können.


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