Donauwörth, 03.03.2018, von Sebastian Birzele

Bereichsausbildung Sprechfunk

Mittlerweile ist es fester Teil der Ausbildung im Technischen Hilfswerk, dass jeder Helfer in der sicheren Benutzung des Sprechfunks der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben geschult wird. In den vergangen Wochen haben deswegen die Bereichsausbilder unseres Ortsverbands über 40 Helferinnen und Helfer im Bereich der Regionalstelle Ingolstadt ausgebildet.

Am vergangenen Samstag fand hierzu auch wieder eine entsprechende Ausbildung im Ortsverband Donauwörth statt. 20 Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Ingolstadt, Neuburg, Nördlingen und Donauwörth nahmen hieran teil. Das Ziel der Grundausbildung Sprechfunk ist es hierbei, dass jeder THW-Helfer in der Lage sein soll sowohl analoge, als auch digitale, Sprechfunkverbindungen herzustellen und sicher zu betreiben.

Am Morgen begann die Ausbildung für die angehenden Sprechfunker zuerst einmal mit den Aufgaben des Sprechfunkers, sowie den Rechtsgrundlagen für den Sprechfunkverkehr. Anschließend ging es dann um die physikalischen und technischen Grundlagen, bevor dann als nächstes noch die korrekte Betriebsabwicklung beim Funken anstand. Nach der Mittagspause ging es dann in die Praxis. Hier stand als erstes Ausbildungsthema die Bedienung der verschiedenen Typen von Sprechfunkgeräten an. Der letzte große Themenbereich der Ausbildung war dann schließlich noch die TETRA-Digitalfunktechnik.

Nach einer kleinen Abschlussprüfung zur Kontrolle des Lernerfolgs der Teilnehmer konnten schließlich 20 neu ausgebildete Sprechfunkerinnen und Sprechfunker im THW begrüßt werden. Aber auch hier gilt: Übung macht den Meister, jetzt geht es daran die erlernten Grundkenntnisse fortwährend auf dem aktuellen Stand zu halten und die Bedienung der Geräte zu üben!


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